Damen IV

Diese Saison nicht gemeldet.


Spielberichte

Also dass in Güntersen Männer mitspielen, wußten wir ja schon. Aber dass das in diesem Fall anwesende Exemplar Voss auch noch gleich so groß sein muß! Mindest. 1,98m. Zumindest kam er absolut überall dran. Und das ohne Laufen! Da tut sich Neid auf. Dazu noch die Information, dass er letztes Jahr in der Kreisliga positiv gespielt hat-klarer Spielausgang mit je 3 Sätzen gegen Angelika und mich. Mit der Nummer 2, Lehr, habe ich mir ein richtig spannendes Duell geliefert (11:9, 9:11,11:8,11:9) und damit wenigstens einen Alibisatz geholt, da Utes 2 gegen Winkelbach nicht mehr zählten. Unser Doppel (Ute und ich) war schlicht und ergreifend schlecht, da muß noch viel geübt werden. Was aber richtig gut gefiel, war die Stimmung-alle 4 haben wir uns gebogen vor Lachen, dass Angelika schon dachte, sie wär im falschen Film. Kommentar von Voss: Er spielt gerne in Damenmannschaften, weil die das nicht so bierernst nehmen. Apropos Bier, ein paar Meter weiter ist dann auch eine nette Dorfkneipe, sorry, Landgasthaus, mit empfehlenswertem Dornfelder. Kompliment an Güntersen für die nette Atmosphäre.

Anja Lahmann

Unsere bisherigen Spielergebnisse (0:6, 0:6, 1:6, 1:6) schrien geradezu nach dem 2:6. Für die einzig andere logische Möglichkeit, 0:6, haben wir uns dann entschieden. Denn zumindest Lahmann gegen Strauß hätte anders ausgehen können: Nach 8:11, 10:12 mit 11:9 der erste Satzgewinn, im 4. nach 1:9 Rückstand mit 13:11 gewonnen, aber dann die Nerven verloren. Fairerweise muss man allerdings auch zugeben, dass Strauß die gleichen Bälle wie in den vorigen Sätzen plötzlich nicht mehr verschlagen hat, einfach besser war. Unser Doppel Angelika und Sabine sah zunächst mit 10:12 echt gut aus, aber dann haben sich Biermann/Pfitzner aufeinander eingespielt und mit 8:11, 3:11 klar gewonnen. Die übrigen Einzel (Angelika gegen Andrea mit 10:12 im 1. Satz nochmal bemerkenswert) gingen ganz klar an Rot Weiß. Kleines Kompliment noch von Andrea: Als ich 2mal gegen sie in Führung lag, hätte sie schon Angst bekommen. Tja, Andrea, trau- schau wem, wenn Du montags den Leuten das Schupfen beibringst! Aber das Beste kam dann noch hinterher bei Rene: Karin fragte, ob eine von uns eventuell bereit wäre, mal Ersatz in der 3. zu spielen. Ha! Geschafft! Man nimmt uns ernst! Okay, wen sollten sie sonst fragen, aber immerhin...

Anja Lahmann

Na Klasse! Da fährt man stundenlang über Land, nur um gegen Mädels anzutreten, die nur deshalb Damen sind, weil sie in der Jugend letztes Jahr alles gewonnen haben! Die Ã?lteste halb so alt wie unsere Jüngste, unsere Ã?lteste 3mal so alt wie deren Jüngste, und die Trainerin war auch noch mit! (Hat übrigens einen Heidenrespekt vor der 3.) Keine Chance gegen Görth und Schmidt, aber gegen Janet Gremler hat sich Sabine schon mal ein bißchen rangetastet. Und dann Angelika:11:6, 10:12, 11:9, 11:8, Sieg auf der ganzen Linie! Plötzlich ging es am Nebentisch doch noch um was, aber die Steigerung (zu 1, zu 2, zu 4) hat natürlich nicht mehr gereicht.

Anja Lahmann

Wir dachten ja schon fast, wir hätten kampflos gewonnen, als unsere Gegnerinnen die Halle doch noch gefunden haben. Wär zwar auch ganz nett gewesen, aber doch irgendwie wettbewerbsverzerrend. Und dann die Sensation: Während ich mich am 1. Tisch noch über einen gewonnenen Satz gegen Bischoff freue, macht Sabine am Nebentisch mal eben mit gänzlich unbewegter Miene einen Punkt. Ja! Ein ganzes Spiel! Nach 11:9 und 11:6 gibt sie 2 Sätze mit 8 und 7 Punkten an Baake ab und behält trotzdem die Nerven-11:6 im 5. Satz! Jubel auf den Zuschauerrängen (ja, es kommen tatsächlich Zuschauer zu unseren Spielen-Karin, Jörg und die gesundheitlich angeschlagene Angelika haben uns die Daumen gedrückt). Danach läuft es leider nicht mehr ganz so gut. Ute hat in ihrem ersten Punktspiel überhaupt (gegen Mechmershausen) ganz klar einen urlaubsbedingten Trainingsrückstand, nimmt aber immerhin Baake 2 Sätze ab, Sabine gewinnt den 3. Satz gegen Bischoff zu 9, gibt das Spiel aber dann im 4. mit 10:12 ab und ich komme gegen Mechmershausen auch nur einmal auf 10:12 ran. Unser Doppel Sabine /Ute hat sich gegen Mechmershausen/Jazeschaun ganz klar gesteigert (5,7,9), reichte leider trotzdem nicht. Was haben wir gelernt? 1. Wenn Jörg hinter dem Rücken meiner Gegenspielerin rumhampelt, heißt das, ich soll eine Auszeit nehmen, nicht hingegen den Ball verschlagen. 2. Die Nerven behalten, auch bei 10:10, ist ganz schön schwer, da hatten die Damen aus Hemeln uns ganz klar eine Saison Erfahrung voraus. 3. Alle freuen sich über unseren "Erfolg", vor allen Dingen die Herren, die uns das in mühsamen Montagstrainings alles beigebracht haben. Herzlichen Dank! Anja Lahmann

Anja Lahmann

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